Neue Direktorin am IAP Kühlungsborn begrüßt


Staatssekretärin Bowen besucht Festakt zur Amtseinführung

Wissenschaftsstaatssekretärin Susanne Bowen hat der neuen Direktorin des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik e. V. (IAP) an der Universität Rostock, Kühlungsborn, viel Glück und Erfolg bei der Bewältigung ihrer neuen Aufgaben gewünscht. Prof. Dr. rer. nat. Claudia Stolle wurde heute mit einem Festakt in ihr neues Amt eingeführt. Erst am Mittwoch hatte die Staatssekretärin Professorin Stolle in Schwerin ihre Ernennungsurkunde zur Universitätsprofessorin für „Atmosphärenphysik“ an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock überreicht.

„Mit Professorin Stolle hat Mecklenburg-Vorpommern eine ausgewiesene Expertin auf dem Forschungsgebiet ‚Erdmagnetfeld‛ gewinnen können“, sagte Wissenschaftsstaatssekretärin Bowen. „Sie ist die erste Frau, die ein Leibniz-Institut in Mecklenburg-Vorpommern leitet. Ich gratuliere ihr herzlich zu ihrem neuen Amt. Ich bin mir sicher, dass Professorin Stolle für ihre zukünftigen Aufgaben als Direktorin des Forschungsinstituts in Kühlungsborn und als Inhaberin der Professur an der Universität Rostock beste Voraussetzungen und ein hervorragendes Team vorfindet, um Forschung und Lehre zu aktuellen Fragestellungen der Atmosphärenphysik zukunftsfest zu gestalten. Ich wünsche ihr gutes Gelingen, viel Freude und dass sie die international anerkannte Forschungsleistung des IAP weiter ausbauen kann.“

Staatssekretärin Susanne Bowen dankte außerdem dem bisherigen, langjährigen Direktor Prof. Dr. Franz-Josef Lübken, der das Institut 23 Jahre lang leitete. „Professor Lübken hat damit die Institutsgeschichte über einen Großteil dieser Zeit hindurch begleitet und maßgeblich gestaltet. Anfang 2022 jährt sich das Bestehen des IAP zum 30. Mal. Beweis für die gute Entwicklung sind die mehrfachen und äußerst erfolgreichen wissenschaftlichen Evaluierungen des IAP Kühlungsborn während der Amtszeit von Prof. Lübken. Er hat sich dabei stets für hochrangige und international vernetzte Forschung und Entwicklung am Institut eingesetzt“, sagte Bowen.

Schwerin - 01.10.2021
Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur