Europäische Route der Backsteingotik


Neubrandenburgs Backsteingotik steht im Mittelpunkt

Mitgliederversammlung der Europäischen Route der Backsteingotik erstmals in der Vier-Tore-Stadt


Die 15. Mitgliederversammlung der Europäischen Route der Backsteingotik e. V. findet von morgen bis Freitag erstmals in Neubrandenburg und Burg Stargard statt. Die Vier-Tore-Stadt ist Gastgeber und wird Vereinsmitglieder aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Polen willkommen heißen. Höhepunkte werden ein Besuch des Franziskanerklosters (Freitag, 12 Uhr) sein und ein Abendempfang in der Konzertkirche (Donnerstag, ab 18.30 Uhr).

Der Verein Europäische Route der Backsteingotik ist aus Initiativen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, aus zwei europäischen Projekten und einer Vielzahl von Einzelaktivitäten beteiligter Mitglieder hervorgegangen und umfasst heute Städte, Regionen und Bauten vor allem aus dem südlichen Ostseeraum. „Im erweiterten Europa spielen nach vielen Jahrhunderten nationale Grenzen erstmals keine Rolle mehr für den kulturell interessierten Reisenden. Somit stehen dem Entdecker fantastische Ziele diesseits und jenseits der deutschen Grenzen offen. In dem Verein haben sich Mitglieder zusammengefunden, die sich des Wertes, der Bedeutung und auch des kulturtouristischen Potenzials ihrer backsteingotischen Bauten bewusst sind, die ihre Ressourcen bündeln und das Bewusstsein für ihr Kulturerbe in der europäischen Öffentlichkeit schärfen wollen“, präsentiert sich der Verein auf seiner Internetseite. Die Vier-Tore-Stadt gehört mit ihren zahlreichen Backsteinbauten ebenfalls zu den Mitgliedern. „Der Zweck des Vereins ‚Europäische Route der Backsteingotik‘ ist die Förderung von Kunst und Kultur, von Wissenschaft, Bildung und Völkerverständigung. Die Entwicklung eines verträglichen Kulturtourismus auf der Route entspricht diesem Anspruch.“

Ziele des Vereins sind:


Neubrandenburg - 19.10.2021
Quelle: Pressestelle Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg