Klassenkampf und Ideologie bis zum bitteren Ende


Auch in der Krise bleibt sich DIE LINKE treu

Franz-Robert Liskow: Auch in der Krise bleibt sich DIE LINKE treu - Klassenkampf und Ideologie bis zum bitteren Ende

Mit völligem Unverständnis reagiert der Landesvorsitzende der CDU Mecklenburg-Vorpommern, Franz-Robert Liskow, auf die Einlassungen des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Linken Martin Schirdewan:

CDU - Franz-Robert Liskow

(Foto: Privat)

„Die dem Ende zugehende Linkspartei bleibt sich auch in der Krise treu: anstelle pragmatische Lösungen in der derzeitigen Energiekrise für die gesamte Gesellschaft zu entwickeln, soll einzig die Industrie mit verpflichtenden Abschaltvorgaben belegt werden. Den Linken ist und bleibt die Industrie wohl grundsätzlich ein Dorn im Auge, es sei denn, sie hat russische Wurzeln.

Auch wenn Mecklenburg-Vorpommern nicht durch Industrielle Stärke auftrumpfen kann, ist die Wirtschaft unter anderem als Zulieferer auch hierzulande von einer funktionierenden Industrie in Deutschland abhängig. Leichtfertig in der jetzigen Krise der Industrie den Gashahn abzudrehen, gefährdet massiv Arbeitsplätze und den Wohlstand in unserem Land.

Es braucht in der Tat für den Notfall einen Masterplan für Einsparungen. Überall dort, wo nicht zwingend geheizt werden muss, sollte das beispielsweise auch unterbleiben. Und wir müssen alle Potentiale der Energieversorgung nutzen, ohne Scheuklappen. Deswegen begrüße ich auch die neuerlichen Signale mancher Grünen, die auch die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken nicht mehr ausschließen. Neben dem Ausbau der Erneuerbaren müssen alle Optionen auf den Tisch, auch die Option fossiler Energieträger.“

Schwerin - 27.07.2022
Quelle: CDU Landesverband Mecklenburg-Vorpommern