Belastungsstopp für unsere Wirtschaft


Michael Sack: Wir brauchen einen Belastungsstopp für unsere Wirtschaft

Im Rahmen seiner Sommertour ist Michael Sack mit Vertreterinnen und Vertretern der IHK zu Schwerin sowie Firmen in Nordwestmecklenburg ins Gespräch gekommen. Vor dem Eindruck dieser Gespräche bekräftigt der Spitzenkandidat der CDU Mecklenburg-Vorpommern seine Forderungen nach einem Belastungsstopp für die Wirtschaft in unserem Bundesland:

CDU - Michael Sack

(Foto: Privat)

„Der enorme Kraftakt, mit dem die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mitgetragen hat, sucht in der Geschichte unseres Bundeslandes seinesgleichen. Pandemie und Lockdown haben die Unternehmerinnen und Unternehmer vor enorme Herausforderungen gestellt und in den Betrieben manche Blessuren hinterlassen. Nun ist eine zügige und nachhaltige Erholung unserer Wirtschaft entscheidend.

Mir bereitet große Sorge, dass es politischen Mitbewerbern aktuell nicht an Ideen zur Gängelung unserer Wirtschaft mangelt. Gespräche mit Wirtschaftsvertretern in Westmecklenburg bestärken mich in meiner Auffassung, dass Verbote, zusätzliche finanzielle Belastungen und Sonderauflagen eine sehr ernste Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Mecklenburg-Vorpommerns darstellen werden.

Auf die Pandemie muss der Konjunkturschub folgen. Mit einem garantierten Stopp aller zusätzlichen Belastungen, mindestens bis Mecklenburg-Vorpommern wirtschaftspolitisches Vor-Corona-Niveau erreicht hat, wollen wir unseren Firmen Sicherheit geben. Zudem werbe ich dringend für steuerliche Anreize in Investitionen, leichteren Zugang zu Wagniskapital und Gründerschutzzonen.“

Schwerin - 23.07.2021
Quelle: CDU Landesverband Mecklenburg-Vorpommern