"Kunst zum Frühstück I" im Schabbell

Wismar - Schabbell

Foto: Stadtgeschichtliches Museum der Hansestadt Wismar


Start der dreiteiligen Reihe


„Kunst zum Frühstück“ ist eine neue Reihe des Schabbells für Kunstbegeisterte und solche, die es werden wollen. In drei Veranstaltungen im Verlauf des Sommers nimmt Sammlungsleiterin Dr. Karen E. Hammer die Kunstwerke der Ausstellung unter die Lupe. Im Anschluss an die Kunstbetrachtung lädt der versteckt gelegene Garten im hinteren Bereich des Gebäudekomplexes zum Verweilen und Genießen ein. Mit sonnigen und schattigen Plätzen, dezenter Bepflanzung und raffinierten Blickachsen bezaubert dieses Kleinod jeden Besucher. Zwischen Gartenmauer und den angrenzenden Häusern öffnet sich unerwartet ein eindrucksvoller Blick auf die imposante Nikolaikirche. Vor dieser herrlichen Kulisse werden die Gäste mit einem Glas Sekt, einer Tasse Kaffee oder Tee empfangen.

Die erste Veranstaltung dieses besonderen Sommerangebotes findet am Sonntag, dem 29.07.2018 von 10:00 bis 12:00 Uhr statt. Freuen Sie sich auf den kenntnisreichen Blick der Kunsthistorikerin auf die australischen und neuseeländischen Landschaftsmalereien im Ausstellungsbereich „Wismar weltweit“. Die Gemälde sind Teil der Sammlung der Geschwister Möglin, die diese in Australien zusammengetragen und 1903 ihrer Heimatstadt Wismar geschenkt haben. Die Kunstbetrachtung wird hier durch eine interessante und gut überlieferte Auswanderergeschichte dreier Geschwister ergänzt.

Auch die beiden weiteren Termine dürfen sich Kunstfreunde bereits vormerken: „Kunst zum Frühstück II“ findet am Sonntag, dem 26.08.2018 statt, und Teil III am Sonntag, dem 23.09.2018, jeweils 10:00-12:00 Uhr. In diesen Veranstaltungen stehen die Bilderwelt des Biedermeiers mit den Porträts des Wismarer Malers Carl Canow und das Arbeitsleben des 20. Jahrhunderts im Werk der Künstlerin Sella Hasse im Mittelpunkt.

Kosten pro Veranstaltung: 15,00 EUR, Inhaber der Jahreskarte: 7,00 EUR. Anmeldung unter: 03841 2243 110 oder museum@wismar.de

Wismar - 23.07.2018
Quelle: Pressestelle Hansestadt Wismar