Stralsund goes Kieler Woche


Was im Jahr 1882 mit einer Regatta von 20 Segelyachten begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer Veranstaltung, die im Segelsport sowie in den Bereichen Politik, Gesellschaft und Unterhaltung internationale Maßstäbe setzt. Heute gilt die Kieler Woche als weltweit größtes Segelsportereignis. Auch in diesem Jahr folgte eine Delegation aus der Hansestadt Stralsund dem Ruf ihrer Partnerstadt Kiel, an der Kieler Woche teilzunehmen.

Kieler Woche

Die Stralsunder Delegation um den 2. Stellvertreter des Stralsunder Oberbürgermeisters, Heino Tanschus mit den Gastgebern aus Kiel V.l.n.r.: Michael Frey, Bürgerschaftsmitglied Kiel und Betreuer der Stralsunder Delegation; Dieter Hartlieb, Geschäftsführer des SWS Stadtwerke Stralsund GmbH mit Lebenspartnerin Petra Pieper-Neumann; Heino Tanschus, 2. Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Hansestadt Stralsund; Hans-Werner Tovar, Stadtpräsident Kiel; Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister Kiel; Gabriele Leesch, Leiterin der IT-Abteilung der Hansestadt Stralsund (Foto: Pressestelle Stadt Kiel)


Über 60 Nationen nehmen seit dem 16. Juni und noch bis 24. Juni an dieser besonderen Woche in Kiel teil. Während sich die Segler in sportlichen Wettbewerben messen, kommen Vertreterinnen und Vertreter der Partnerstädte Kiels zusammen und sprechen über aktuelle kommunale Themen und entwickeln gemeinsame Ideen oder Projekte. In diesem Jahr lautet das Thema des „Internationalen Städteforums 2018“: „Smart City – Wie gestalten Städte den digitalen Wandel?" Dabei erhielt Heino Tanschus, 2. Stellvertreter des Stralsunder Oberbürgermeisters und Leiter der Stralsunder Delegation, die Gelegenheit, seine Sicht auf das Thema Digitalisierung und die Perspektiven für unsere Hansestadt zu erläutern.

Kieler Woche

Heino Tanschus, 2. Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Hansestadt Stralsund, auf dem Internationalen Städteforum 2018 zum Thema „Smart City – Wie gestalten Städte den digitalen Wandel?" (Foto: Pressestelle Hansestadt Stralsund)


Stralsund - 20.06.2018
Quelle: Pressestelle Hansestadt Stralsund