Rodelberg An den Bleichen ist freigegeben


Der Rodelberg An den Bleichen ist zur Benutzung freigegeben


Rechtzeitig zum aktuellen Winterwetter ist ab sofort der Rodelberg An den Bleichen freigegeben, der gegenüber der Einmündung zur Bruno-Bürgel-Straße zu finden ist. Im Herbst letzten Jahres begannen dort Sanierungsarbeiten. Alte und marode Treppen, Gitter und Geländer wurden entfernt, Sträucher und junge Bäume, die sich auf Hang und Podest breitgemacht hatten, wurden entfernt. Um schließlich eine vernünftige Rodelfläche zu erhalten, waren schließlich noch umfangreiche Planierungsarbeiten notwendig. Nachdem in den letzten Tagen ein altes durch ein neues Gitter ersetzt wurde, steht einer Nutzung jetzt nichts mehr im Wege.
Also: Auf die Schlitten!

Stralsund - 26.02.2018
Quelle: Pressestelle Hansestadt Stralsund

Stralsund - An den Bleichen

(Foto: Pressestelle Hansestadt Stralsund)


Wo kann ich in Stralsund rodeln?


Vielen Älteren und Jüngeren in Stralsund kennen und nutzen sie zum Rodeln bis kein Schnee mehr da ist: die Brunnenaue. Es gibt aber noch weitere kleine und größere Hügel im Stadtgebiet, die dazu einladen, mit dem Schlitten hinunter zu sausen. Hier eine Übersicht aus den einzelnen Stadtteilen:

Bereich Altstadt: Mühlenbastion (Frankenwall) Katharinenbastion (Knieperwall)

Bereich Knieper Brunnenaue, Knieperdamm Freizeitanlage Schwedenschanze, Große Parower- Straße

Rodelberg auf dem Spielplatz Friedrich- Wolf- Straße, neben der Skateranlage

Teichhof Knieper-West III

+++ ganz neu +++ der Rodelberg An den Bleichen gegenüber der Einfahrt zur Bruno-Bürgel-Straße (siehe Foto)

Grünhufe Rodelberg Vogelsangstraße, neben der Sporthalle
Tribseer Rodelhang auf dem Spielplatz Franzburger-/Nieparser Weg Rostocker Werk (Privatfläche, die öffentlich zugänglich ist)

Franken/Süd Park Devin, zum Strand Halbinsel Devin

Stralsund - An den Bleichen

(Foto: Pressestelle Hansestadt Stralsund)


Stralsund - 26.02.2018
Quelle: Pressestelle Hansestadt Stralsund


Halbinsel Devin zum Rodeln nicht geeignet


Die untere Naturschutzbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen sowie der Bund Umwelt und Natur Deutschland (BUND) machen darauf aufmerksam, dass es sich bei der Halbinsel Devin um ein Naturschutzgebiet handelt.Anlass für diesen aktuellen Hinweis sind Veröffentlichungen in den Medien über Rodelberge in Stralsund und in der Region. Auch wenn Rodeln nicht explizit verboten ist, müssen alle Schlittenfahrer nach der geltenden Landesverordnung über das Naturschutzgebiet "Halbinsel Devin" auf den Wegen bleiben. Mit den weiteren genannten Rodelbergen stehen im Stadtgebiet von Stralsund jedoch eine ganze Reihe von Alternativen für künftige schneereiche Winter zur Verfügung.

Stralsund - 09.03.2018
Quelle: Pressestelle Hansestadt Stralsund