Grundsteinlegung für Erweiterung


Grundsteinlegung für Erweiterung der Dr. Theodor Neubauer Grundschule in Grimmen

Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU): Verbesserte Lehr- und Lernmöglichkeiten für Schüler und Lehrer


In Grimmen (Landkreis Vorpommern-Rügen) ist am Montag der Grundstein für den Erweiterungsanbau der Grundschule „Dr. Theodor Neubauer“ gelegt worden. „In der Stadt Grimmen steigen die Schülerzahlen und so reicht der im Jahr 2002 errichtete Neubau der Grundschule heute nicht mehr für das umfangreiche schulische und außerschulische Angebot aus. Für die Schüler, Lehrer und Pädagogen der Dr. Theodor Neubauer Grundschule entstehen mit den neuen Räumlichkeiten verbesserte Lern- und Lehrmöglichkeiten“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe vor Ort.

Neue Fachräume für Musik und Kunst entstehen vor Ort

Die Schule gehört zum Förderzentrum Grimmen und ist eine „Volle Halbtagsschule“ – neben dem Grundschulunterricht mit festen Öffnungszeiten werden zusätzlich zum Pflichtunterricht weitere pädagogische Angebote in den Tagesablauf integriert. In dem neuen, zweigeschossigen Gebäude sollen künftig unter anderen zwei Fachräume für Musik und Kunst sowie vier Förderunterrichtsräume untergebracht sein. Vorgesehen ist, dass zum Beginn des Schuljahres 2018/19 die Bauarbeiten abgeschlossen sind. Nach Angaben der Stadt werden im Anschluss mehr als 200 Kinder am Schulstandort in den Klassenstufen eins bis vier beschult. „Mit den erweiterten Räumlichkeiten haben die Schüler künftig noch bessere Möglichkeiten, vor Ort ihre Hausaufgaben zu erledigen und ihre Interessen wie beispielsweise Sport und Kunst in Arbeitsgemeinschaften zu vertiefen“, sagte Glawe.

Mecklenburg-Vorpommern unterstützt Baumaßnahme

Das Land unterstützt das Bauvorhaben aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) in Höhe von knapp 648.000 Euro. Die Gesamtkosten betragen mehr als eine Million Euro. Darüber hinaus wurde das Vorhaben mit 175.000 Euro aus Sonderbedarfszuweisungen gefördert.

Schwerin - 29.01.2018
Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit