500 Studienanfänger zum Wintersemester


Schwerin freut sich über 500 Studienanfänger zum Wintersemester

IHK lädt zur Podiumsdiskussion über den Wissenschaftsstandort Schwerin

Für rund 38.000 Studierende beginnt in diese Tagen in Mecklenburg-Vorpommern das Wintersemester. Auch Schwerin freut sich über 500 Studienanfänger, die zum Wintersemester ihre Ausbildung in der Landeshauptstadt beginnen. So wurden zum Studienstart am 3. September an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit 220 neue Studentinnen und Studenten begrüßt.

Auch an der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) werden ab 5. Oktober 2018 rund 250 neue Studierende immatrikuliert. Sie belegen die dreijährigen Bachelor- Studiengänge für Internationales Hotel & Tourismus-Management, für Medizinisches Sport & Gesundheits-Management und für Psychologie, das viereinhalbjährige Studium im Handwerksmanagement und die zweijährigen Master-Studiengänge in Innovation & Leadership bzw. in Internationalem Management. Außerdem begrüßt die FHM wieder einen sehr großen Anteil an Kollegiaten, die in Schwerin für knapp ein Jahr ihre Vorbereitung auf die Feststellungsprüfung absolvieren, um später in Deutschland studieren zu können.

26 Studierende starten 2018 in der ISBA - Internationale Studien- und Berufsakademie im Campus am Ziegelsee. Die ISBA Internationale Studien- und Berufsakademie hat am 01.04.2017 den akkreditierten Studienort Schwerin eröffnet. Sie bietet auf dem Campus am Ziegelsee zusammen mit den staatlich genehmigten Höheren Berufsfachschulen für Physiotherapie und Logopädie der Seminargesellschaft für Wirtschaft und Soziales (SWS) die ausbildungsintegrierenden Bachelor-Studiengänge Physiotherapie (akkreditiert) und Logopädie (im Akkreditierungsverfahren) an.

Die Zukunft des Hochschulstandorts Schwerin steht anlässlich der Schweriner Wissenschaftswoche im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion in der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin. Am Dienstag, dem 23. Oktober 2018, diskutieren dort um 19.00 Uhr Vertreter von Schweriner Hochschulen und Institutionen, dem Verein Pro Schwerin und dem Verein Förderer von Hochschulen die Frage „Hochschul- und Wissenschaftsstandort Schwerin – Quo vadis“.

Schwerin - 28.09.2018
Quelle: Pressestelle Landeshauptstadt Schwerin