Neuerlicher Stigmatisierungsversuch


Marc Reinhardt: Der neuerliche Versuch, Vorpommern-Greifswald zu stigmatisieren, ist gescheitert

Ein Mitarbeiter der Universität Greifswald hat, vermeintlich in Sorge um die Attraktivität des Universitätsstandortes und daher scheinbar im Auftrag des Rektorates gemeinsam mit einem Mitglied der Regierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Inzidenz im Landkreis Vorpommern-Greifswald ‚nachgerechnet‘. Demnach wichen die Zahlen, die der Landkreis an das Landesamt für Gesundheit und Soziales meldet, von der tatsächlichen Inzidenz ab. Die vermeintlichen ‚Neuberechnungen‘ haben sich im Nachhinein als falsch herausgestellt. Die Zahlen, die der Landkreis meldet, stimmen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU Mecklenburgische Seenplatte, Marc Reinhardt:

„Aus meiner Sicht ist die Sache eindeutig: Zwei politische Aktivisten haben ihre schönen Titel missbraucht, um in der Öffentlichkeit Verwirrung zu stiften und die Arbeit des Landkreises in Misskredit zu bringen. Das ist nicht nur unglaublich schlechter Stil, angesichts der schrecklichen Pandemie ist es auch ungeheuer fahrlässig, mit den Ängsten von Menschen zu spielen. Mit Blick auf den Kalender ist mir durchaus bewusst, dass der Wahlkampf für den einen oder anderen nicht früh genug beginnen kann. Trotzdem mahne ich dazu, Aspekte wie Seriosität und Wahrheit nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren.“

Schwerin - 17.02.2021
Quelle: Junge Union Mecklenburg-Vorpommern