Landtagsabgeordneter Reuken bedrängt


Bedrohungslage Links

Am vergangenen Freitag wurde der AfD-Abgeordnete Stephan Reuken zusammen mit seiner Freundin beim Baden in Jarmen von Linksextremisten bedrängt. Dazu erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion, Stephan Reuken:

AfD - Stephan Reuken

(Foto: Privat)

„Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Abgeordneter des Landtags in seiner Freizeit bedroht und bedrängt wird. Zustände, in denen sich Abgeordnete aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit nicht mehr in der Öffentlichkeit frei bewegen können, spotten jeglichen Grundsätzen der Demokratie.

Der Zusammenhang ist dabei mehr als offensichtlich: Am gleichen Wochenende fand in Jarmen eine Konzertveranstaltung der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“ statt, das dementsprechende Klientel reiste an. Während die Mitglieder der Band als „AfD-Gegner“ verharmlost werden, handelt es sich bei diesen Musikern um ausgemachte Linksextreme. Nicht umsonst waren diese und ihre gewaltverherrlichende Musik Bestandteil des Verfassungsschutzberichtes von 2011 bis 2015.

Die Regierungskoalition schweigt sich zu der Bedrohungslage aus. Manuela Schwesig, welche alle Programme zur Bekämpfung von Linksextremismus ersatzlos gestrichen hat, wird sich auch weiterhin nicht von ihrer linken Klientel distanzieren. Hätte sich dieser Vorfall unter anderen Vorzeichen ereignet, würde der Aufschrei der „Anständigen“ vermutlich wieder wochenlang die Agenda bestimmen.

Wir lassen uns von linken Straftätern jedoch keinesfalls einschüchtern. Vorfälle wie diese steigern lediglich die Motivation den linksextremen Sumpf trocken zu legen und in Zukunft noch genauer hinzuschauen.“

Schwerin - 06.08.2018
Text: Alternative für Deutschland Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern