Kriminalität in Rostock


Polizei muss überall genau hinsehen können

Zu den in der Ostsee-Zeitung dargestellten Ermittlungserfolgen der „OTEG“ (Operativ-taktische Einsatzgruppe) gegenüber kriminellen Jugendgruppen erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende, Nikolaus Kramer:

AfD - Nikolaus Kramer

(Foto: Privat)

„In den letzten Jahren ist die Kriminalität in Rostock durch das Agieren von Jugendgruppen deutlich angestiegen. Diese Entwicklung hängt zu einem besorgniserregenden Anteil mit jungen Zuwanderern zusammen, die alles andere als integrationswillig auftreten. Die naive Migrationspolitik trägt die Hauptschuld daran, dass entwurzelte junge Menschen Drogenkriminalität und körperliche Gewalt auf die Straßen Rostocks gebracht haben.

Es ist sehr zu begrüßen, dass unsere Sicherheitsbehörden genau hinschauen und ein besseres Bild von der realen Kriminalitätslage zeichnen. Das Rostocker Beispiel zeigt, wie die Polizeiliche Kriminalstatistik immer nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit darstellt. Die Frage ist berechtigt, ob vergleichbare Einsatzgruppen auch in Schwerin oder anderen Städten vonnöten sind.

Wir werden die Ergebnisse der ‚OTEG‘ im Innenausschuss des Landtages thematisieren und würden hierzu gerne den Einsatzgruppenleiter anhören. Dabei sollte auch diskutiert werden, wie eine Trendumkehr gegen die wachsende Gefährdung des öffentlichen Raumes in unseren Städten erzielt werden kann.“

Schwerin - 28.01.2019
Text: Alternative für Deutschland Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern