Kassandra Engel ist neue Kinderbeauftragte


Kassandra Engel ist neue Kinderbeauftragte in Greifswald

Die Interessen der Kinder und Jugendlichen stehen bei ihr ganz oben - seit 1. März arbeitet Kassandra Engel ehrenamtlich als Kinderbeauftragte der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Im Stadtgebiet ist die 30jährige, die soziale Arbeit in Potsdam studiert hat und seit 2012 in Greifswald lebt, gut vernetzt. Beruflich kümmert sie sich um die offene Jugendarbeit der Evangelischen Altstadtgemeinden St. Marien, St. Jacobi und St. Nikolai. Sie organisiert Veranstaltungen und Ferienfahrten, aber auch ehrenamtliche Nachhilfe. Gleichzeitig engagiert sie sich in der Begegnungsstätte Mole bei der Kinderbetreuung oder begleitet Projekttage an Schulen.

Ihre bisherige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit könne sie gut in das Ehrenamt einbringen, sagte Kassandra Engel. „Ich bin sehr gespannt auf meine neue Aufgabe und offen für die Dinge, die die Kinder und Jugendlichen an mich herantragen werden.“

Greifswald - Kinderbeauftragte

Kassandra Engel (Foto: Pressestelle Universitäts- und Hansestadt Greifswald)


Seit vergangenem Sommer arbeitetet sie in der Arbeitsgruppe zur Bildung eines Kinder- und Jugendbeirats mit. Von Anfang an war sie in die Erarbeitung einer entsprechenden Satzung mit eingebunden. „Derzeit bereiten wir mit einigen Jugendlichen Infoveranstaltungen für die Schulen vor, die Ende März stattfinden soll. Dort wollen wir über die Wahl des Beirats und seine Ziele informieren.“

Sie selbst will sich nun erst einmal dem Kinderschutzbund, in Kitas und Schulen vorstellen, um Ideen auszutauschen. Ob sie konkrete Sprechzeiten im Stadthaus anbieten wird, steht noch nicht fest. „Lieber würde ich dorthin gehen, wo sich die Kinder und Jugendlichen aufhalten und mich beispielsweise mit ihnen in Begegnungsstätten wie dem TAKT, der Schwalbe oder auch in der Stadtbibliothek und der Computerspielschule treffen.“ Zu erreichen ist die Kinderbeauftragte derzeit per Mail über beauftragtenbuero@greifswald.de.

Greifswald - 06.03.2019
Quelle: Pressestelle Universitäts- und Hansestadt Greifswald