Gefahrstoffeinsatz im Technischen Rathaus


Gefahrstoffeinsatz der Feuerwehr im Technischen Rathaus

Am heutigen Vormittag kam in der Bußgeldstelle ein verdächtiger Brief mit auffälligem Inhalt an. Durch den Briefumschlag wurde Pulver gefühlt. Die Feuerwehr wurde direkt alarmiert. Diese bekam um 11:45 Uhr den Notruf. Mit Eintreffen der Feuerwehr wurde das Technische Rathaus vollständig evakuiert.

Der Brief wurde während der gesamten Zeit nicht geöffnet, zudem trat nach derzeitigem Kenntnisstand kein Pulver aus. Die Mitarbeiter, die mit dem Brief in Kontakt gekommen sind, werden vorsorglich medizinisch betreut. Bisher wurden keine gesundheitlichen Auswirkungen festgestellt.

Die Feuerwehr sicherte und versiegelte den Briefumschlag. Dieser wird nun an das Robert Koch Institut in Berlin verschickt und untersucht. In circa 24 Stunden kann mit dem Ergebnis der Untersuchung gerechnet werden. Bis dahin wird das betroffene Büro weiterhin luftdicht versiegelt bleiben. Alle anderen Büros können ab sofort wieder regulär genutzt werden. Die Öffnungszeiten im Technischen Rathaus sind durch den Vorfall nicht eingeschränkt.

Greifswald - 23.07.2019
Quelle: Pressestelle Universitäts- und Hansestadt Greifswald


Ergebnisse der Untersuchungen unauffällig

Vorfall vom 23. Juli 2019, Gefahrstoffeinsatz der Feuerwehr im Technischen Rathaus

Im Rahmen der mikroskopischen und toxikologischen Untersuchungen der Probe wurden keine gefährlichen biologischen Erreger festgestellt. Das betroffene Büro kann wieder genutzt werden.

Greifswald - 24.07.2019
Quelle: Pressestelle Universitäts- und Hansestadt Greifswald