Durchsuchung in Greifswald


Linksextreme Zentren trockenlegen

Zur Razzia im „Internationalen Kultur- und Wohnprojekt” (IKUWO) in Greifswald erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete für Greifswald, Leif-Erik Holm:

AfD - Leif-Erik Holm

(Foto: Privat)

„Mit der Hausdurchsuchung ist die Sache längst nicht erledigt. Es muss endlich sichergestellt werden, dass es keine No-Go-Areas für Polizisten und Bürger gibt. Und es muss konsequent dafür gesorgt werden, dass eine solch gewalttätige Gruppierung keinerlei Steuergelder erhält. Auch allen Unterstützervereinen des Zentrums müssen unverzüglich alle Mittel der öffentlichen Hand gestrichen werden.

Es kann und darf nicht sein, dass selbsternannte linke ‚Aktivisten‘ darüber entscheiden, wer in Greifswald unterwegs sein darf. Wer Polizisten attackiert und vertreibt gehört nicht in ein Wohnzentrum, sondern in den Knast!“

Berlin - 19.07.2018
Text: Alternative für Deutschland Fraktion im Deutschen Bundestag

 


Polizeieinsatz im IKUWO: Linksextremismus muss stärker bekämpft werden

Zum heutigen Polizeieinsatz im Internationalen Kultur- und Wohnprojekt (IKUWO) in Greifswald erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:

AfD - Nikolaus Kramer

(Foto: Privat)

„Besser spät als nie: Es ist erfreulich, dass heute der Rechtsstaat Stärke gezeigt hat. Es bleibt zu hoffen, dass der Innenminister nicht nur wieder eine Show abzieht, um Arbeitseifer zu demonstrieren. Danach wieder zur Tagesordnung überzugehen, darf keine Option sein. Es muss sich grundlegend etwas ändern.

Mit derselben Entschlossenheit und Härte, mit dem der Rechtsextremismus bekämpf wird, muss zukünftig gegen jede Form des Extremismus, so auch gegen den Linksextremismus, vorgegangen werden. Der vom IKUWO ausgehende Überfall auf einen katholischen Verbindungsstudenten uns ja auch gezeigt, wie nötig das ist. Der Vorfall muss auch nochmal Thema im Innenausschuss werden.“

Schwerin - 19.07.2018
Text: Alternative für Deutschland Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern