100 Jahre Sport in Plöwen


Jubiläum mit Förderung gewürdigt

Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann nimmt heute Abend an der Festveranstaltung „100 Jahre Sport in Plöwen“ teil. Die Festveranstaltung bildet den Auftakt für eine Reihe von Höhepunkten am kommenden Wochenende, an dem das 100-jährige Jubiläum des organisierten Sports im Ort gefeiert wird. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hatte die Schirmherrschaft über die Veranstaltungen des Jubiläumsjahres übernommen.

Plöwen

Der FRV Plöwen erhielt eine Förderzusage aus dem Vorpommern-Fonds

„An so einem Tag wie heute zeigt es sich wieder, wie wichtig der Sport und der Verein für das Leben im Dorf ist. Der Fußball- und Reitverein (FRV) Plöwen hat eine sehr lange Tradition, der sich den vielfältigen Wandlungen der Zeit angepasst hat. Viele Kinder und Jugendliche fühlen sich im Verein sehr wohl und verbringen dort ihre Freizeit. Jung und Alt treiben hier Sport, das stärkt den sozialen Zusammenhalt und die regionale Identität in Vorpommerns Süden. Die Mitglieder des Vereins um ihren Vorsitzenden Mario Hobom, der seit 20 Jahren an der Spitze des Vereins steht, leisten hervorragende Arbeit. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum“, betonte Dahlemann.

Passend zur Festveranstaltung überreichte Patrick Dahlemann eine Förderzusage in Höhe von 10.000 Euro aus dem Vorpommern-Fonds für die Erneuerung des Richterturms auf dem Reitplatz Plöwen. „Unsere Sportlerinnen und Sportler brauchen gute Rahmenbedingungen. Diese können wir hiermit nachhaltig verbessern.“ Dahlemann sprach die Bitte aus: „Machen Sie so engagiert weiter!“

Die Geschichte des Sports in Plöwen begann 1919 mit einigen fußballbegeisterten Männern, die sich im Arbeiter-Turn-und Sportbund zusammenfanden. In den folgenden Jahren folgten unterschiedliche Aktivitäten der Bewohner, um den Sport in Plöwen weiter zu organisieren. Die Geburtsstunde des heute bestehenden Vereins liegt im Jahr 1991. Seitdem bestimmen der Fußball und der Reitsport das Sportleben im Dorf.

Schwerin - 22.08.2019
Quelle: Staatskanzlei