Selbsthilfegruppen


Adressen und Termine der Selbsthilfekontaktstellen in Mecklenburg-Vorpommern:


Schwerin

Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle
für Selbsthilfegruppen Schwerin
Spieltordamm 9
19055 Schwerin
Tel.: 0385/392 43 33
E-Mail: info@kiss-sn.de
Internet: www.kiss-sn.de

Neubrandenburg

DRK-Selbsthilfekontaktstelle
Robert-Blum-Straße 32
17033 Neubrandenburg
Tel.: 0395/560 39 55
E-Mail: selbsthilfe@neubrandenburg.drk.de
Internet: www.selbsthilfe-nb.de

Stralsund

Kontakt- und Informationsstelle
für Selbsthilfegruppen
Mönchstraße 17
18439 Stralsund
Tel.: 03831/252 660
E-Mail: kiss@stralsund.de
Internet: www.kiss-stralsund.de

Güstrow

Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Platz der Freundschaft 14c
18273 Güstrow
Tel.: 03843/69 31 51
E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de
Internet: www.diakonie-guestrow.de/de/menscheninnot/selbsthilfegruppen

Anlaufstelle Teterow
Predigerstraße 2
Tel.: 03996/15 99 422

Anlaufstelle Bützow
Pfaffenstraße 11
Tel.: 038461/651 21


Wismar

ASB - Kontakt- und Informationsstelle
für Selbsthilfegruppen
Dorfstraße 10
23968 Gägelow
Tel.: 03841/22 26 16
E-Mail: kiss@asbwismar.de
Internet: www.asbwismar.de/beratung/kiss-informationsstellle

Rostock

Selbsthilfekontaktstelle Rostock
Fischerstr. 1
18055 Rostock
Tel.: 0381/490 49 25
E-Mail: info@selbsthilfe-rostock.de
Internet: www.selbsthilfe-rostock.de

Hagenow

DRK-Selbsthilfekontakstelle-KIBIS
im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Bahnhofstraße 61
19230 Hagenow
Tel.: 03883/ 61 89 39
E-Mail: kibis@selbsthilfe-lwl.de
Internet: www.selbsthilfe-lwl.de

Neustrelitz

Selbsthilfe-Kontaktstelle
des Familienzentrums Neustrelitz e.V.
Useriner Straße 3
17235 Neustrelitz
Tel.: 03981/20 38 62
E-Mail: familienzentrum-neustrelitz-ev@t-online.de
Internet: www.selbsthilfekontaktstelle-mecklenburg-strelitz.de

KISS Stralsund


Elternstammtisch hörgeschädigter Kinder

Der Stammtisch ist ein offener Kreis für Eltern und Angehörige von hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen aus dem Raum Stralsund, Rügen, Nordvorpommern und Greifswald. Oft entstehen im Alltag Herausforderungen durch die Beeinträchtigung und es treten Fragen auf, wie die Familie und die Betroffenen mit bestimmten Situationen besser umgehen können. Gespräche mit Gleichgesinnten bieten die Möglichkeit gemeinsam Lösungswege zu finden und Probleme zu klären. Der nächste Elternstammtisch in Stralsund beschäftigt sich mit dem immer aktuellen Thema „Technik“ und findet am 13. September um 17.30 Uhr im Fachgeschäft für Hörakustik „Hörgefühl“ im Frankenwall 18 statt. Hier bietet sich die Möglichkeit, mit Hilfe der Pädakustikerin des Fachgeschäftes die neuesten Hilfsmittel und Zubehöre kennenzulernen und auszuprobieren. Da die Entwicklung auf diesem Gebiet rasant vorangeht, verlieren die Eltern manchmal den Überblick oder es fehlt ihnen einfach die Zeit, um sich intensiv mit den Neuheiten auseinanderzusetzen. Anschließend können die Teilnehmer in lockerer Atmosphäre im Restaurant „Norddeutscher Hof“ den Abend ausklingen lassen und miteinander ins Gespräch kommen. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 0385 - 20 71 950 oder per E-Mail: ev.hoer-kids@t-online.de bzw. über die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) unter Tel.: 03831 252 660 oder E-Mail: kiss@stralsund.de.

Gemeinsam statt einsam - Gründung einer neuen Freizeitgruppe 55 + in Stralsund

In der heutigen Zeit kommunizieren die meisten Menschen über moderne Medien wie beispielsweise soziale Netzwerke oder das Smartphone miteinander. Dabei treten persönliche Begegnungen und der Aufbau von Freundschaften stark in den Hintergrund. Auch für Menschen, die allein leben, ist es im gewohnten Alltag oft schwierig, neue Kontakte zu knüpfen und die Gefahr der Vereinsamung groß. Dem kann man in einer Gruppe mit Gleichgesinnten durch gemeinsame Freizeitaktivitäten wie z. B. Kino- und Theaterbesuche, Radtouren, Ausflüge oder andere Unternehmungen entgegenwirken. Auf Grund der hohen Nachfrage befindet sich nun in Stralsund eine zweite Freizeitgruppe für Frauen und Männer ab 55 Jahren im Aufbau, für die sich gern noch Interessenten unter Tel. 03831 252 660 oder per E-Mail unter kiss@stralsund.de melden können. Das nächste Treffen findet am 15. Januar um 15.00 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen in der Mönchstraße 17 statt.

Selbsthilfegruppe „Autismus-Spektrum-Störungen“

Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe Autismus-Spektrum-Störungen für Betroffene findet am Samstag, den 01. September, um 11.30 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Mönchstraße 17 in Stralsund, statt. Unter Gleichgesinnten fällt es oft leichter miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam können Lösungswege für einen besseren Umgang mit der Erkrankung gefunden werden. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 03831 252 660 oder per E-Mail unter kiss@stralsund.de.

Treff Alleinstehende ab 55 Jahre sucht weitere Mitstreiter

Leben Sie allein und möchten sich mit Frauen oder Männern ab 55 Jahren in gemütlicher Kaffeerunde zum Plausch über die Dinge des Alltags treffen? Dann gibt es vielleicht ein interessantes Angebot für Sie. Der Treff „Alleinstehende ab 55“ findet einmal wöchentlich montags um 14.30 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen in der Mönchstraße 17 statt. Kommen Sie einfach vorbei oder melden Sie sich an unter Tel. 03831 252 660.

Selbsthilfegruppe Leben mit Polyneuropathie - Neue Mitglieder gesucht

Polyneuropathien sind Erkrankungen des peripheren Nervensystems (außerhalb von Gehirn und Rückenmark befindlicher Nerven). Die Erkrankung äußert sich vor allem in schmerzhaften Missempfindungen und Gefühlsstörungen der Gliedmaßen sowie Muskelschwäche mit zunehmender Beeinträchtigung der Mobilität und Koordination. Die Polyneuropathien sind Folgen anderer Grunderkrankungen, deren genaue Zuordnung für die Behandlung außerordentlich wichtig. Zu den häufigsten Ursachen zählen Diabetes mellitus und Alkoholmissbrauch, daneben auch Erkrankungen des Immunsystems, Vitaminmangel, Nieren-, Leber- und Krebserkrankungen, Nebenwirkungen von Medikamenten sowie Chemotherapie. In der Selbsthilfegruppe Polyneuropathie, die sich neu in Stralsund gegründet hat, können Betroffene über die alltäglichen Begleiterscheinungen sprechen, Informationen austauschen, nach möglichen Bewältigungsformen suchen sowie neue soziale Kontakte knüpfen. Die Mitglieder geben sich gegenseitig Unterstützung und bringen eigene Erfahrungen in das Gruppenleben ein. Der nächste Austausch findet am 02. November um 15.00 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) in der Mönchstraße 17 statt. Wer sich angesprochen fühlt und gemeinsam mit anderen Betroffenen etwas gegen die Krankheit tun möchte, ist herzlich willkommen. Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch unter 03831 252 660 oder per Mail unter kiss@stralsund.de.

Selbsthilfe-Kontaktcafé für junge Leute

„Gemeinsam gegen einsam“ - dieses Motto hat sich das Kontaktcafé „Tangente“ für junge Leute von ca. 18 bis 35 Jahren auf die Fahne geschrieben. Trotz unterschiedlicher Problemlagen und Lebenssituationen können gemeinsame Berührungspunkte des Lebens gefunden werden, um diese mit Teilnehmern der gleichen Altersgruppe besprechen zu können. Der Treff richtet sich an junge Frauen und Männer, die etwas in ihrem Leben ändern möchten, eine schwierige Situation zu bewältigen haben, an einer psychischen oder chronischen Erkrankung leiden und Unterstützung suchen. In lockerer Atmosphäre fällt es oft leichter mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen und soziale Kontakte zu knüpfen. Neben den Gesprächsrunden können gemeinsame Unternehmungen wie z. B. Ausflüge, Koch- und Filmabende oder sportliche Aktivitäten das Angebot bereichern, um so auch der Isolation entgegen zu wirken und die Freizeit zu gestalten. Gern können eigene Wünsche und Ideen eingebracht werden. Wer Lust hat mitzumachen, schaut ganz einfach beim nächsten Treffen am 06.02.2018 um 17.00 Uhr im Speicher am Katharinenberg 35 vorbei. Weitere Informationen können in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Mönchstraße 17, telefonisch unter 03831 252 660 oder per E-Mail: kiss@stralsund.de erfragt werden.

Gedenk- und Trauerort für „Verlorene Kinder“

Obwohl seit der Wende viele Jahre vergangen sind, gibt es bis heute noch zahlreiche Menschen, die Opfer von DDR-Unrecht geworden sind. So geht es auch Betroffenen auf der Suche nach ihren verlorenen Kindern. Kinderklinik und was dann? Nach der Geburt wurde das Kind nie wieder gesehen. Gestorben und beigelegt oder vielleicht auch nicht? Quälende Ungewissheit begleitet die Betroffenen. Diese „verlorenen Kinder“, die in der damaligen Zeit kein eigenes Grab erhielten, die beigelegt wurden oder deren Verbleib ungewiss ist, waren bisher ein Tabuthema. Die Eltern fühlen sich verlassen und hatten bisher keinen Ort zum Trauern. Das wird sich künftig ändern. Mit der Grundsteinlegung für eine Trauerstätte für Sternenkinder am 20. September um 14.00 Uhr auf dem Zentralfriedhof wird ein Ort geschaffen, an dem Angehörige von verlorenen Kindern einen Platz finden können, um Abschied zu nehmen oder sich in Gedanken dem Kind nah und verbunden zu fühlen. Den Trauernden wird die Möglichkeit gegeben, einen Stern oder Schmetterling mit dem Namen des Kindes zu gestalten und an der Holzskulptur des Künstlers Eckard Labs zu befestigen. Interessierte sind herzlich zur feierlichen Grundsteinlegung eingeladen. Haben Sie Ähnliches erlebt und möchten sich mit anderen austauschen? Dann werden Sie Teil einer Selbsthilfegruppe und melden sich in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, Mönchstraße 17, unter der Telefonnummer 03831 252 660 oder per Mail unter kiss@stralsund.de.

Neuer Gebärdenkurs

Die Umwelt von betroffenen Menschen einer Hörschädigung wie Ertaubtheit oder Schwerhörigkeit wird immer leiser und es fällt schwer, den gewohnten Gesprächen im Alltag zu folgen. Für die Lebensqualität ist es von großer Bedeutung, sich mit anderen Menschen in seinem Umfeld verständigen zu können. Eine hilfreiche Möglichkeit zur Kommunikation bietet der neue Kurs für Lautsprachbegleitende Gebärden (LBG), in dem die wichtigsten Gebärden des täglichen Lebens erlernt werden. Das kostenpflichtige Angebot richtet sich an Schwerhörige, Ertaubte, deren Angehörige sowie Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse. Gern können auch TeilnehmerInnen, die sich aus beruflichen Gründen weiterbilden möchten, den Kurs nutzen. Das erste Treffen findet am 18.09.2018 um 18.30 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Mönchstraße 17 in Stralsund statt und umfasst insgesamt 11 Kurseinheiten jeweils am Dienstag. Anmeldungen nimmt die KISS gern telefonisch unter 03831 252 660, Fax: 03831 252 52 661 oder per E-Mail: kiss@stralsund.de entgegen. Hier werden auch weitere Auskünfte erteilt.

Leben mit dem Muskelschmerz - SHG Fibromyalgie in Stralsund im Aufbau

Der Begriff „Fibromyalgie“ bedeutet wörtlich übersetzt „Faser-Muskel-Schmerz“. Typisch sind Schmerzen in verschiedene Körperregionen, außerdem Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafprobleme. Obwohl die Schmerzen in den Muskeln empfunden werden, stellt das Fibromyalgie-Syndrom keine Erkrankung der Muskeln und Gelenke dar und kann sich von Patient zu Patient ganz unterschiedlich äußern. Da diese Beschwerden zudem auch bei vielen anderen Erkrankungen auftreten, ist eine Fibromyalgie schwer zu diagnostizieren. Inzwischen weiß man, dass auch sozialer Stress und frühere reale Schmerzerfahrungen eine Rolle in der Schmerzentstehung spielen können. Fibromyalgie-Patienten leiden zudem sehr häufig zusätzlich an psychischen Erkrankungen wie einer Angststörung oder Depression. Hier kann neben der ärztlichen Behandlung eine Selbsthilfegruppe hilfreich zur Seite stehen, da der Austausch mit Gleichbetroffenen Unterstützung und Entlastung bieten kann. Eine neue Selbsthilfegruppe Fibromyalgie wird nun in Stralsund gegründet. Interessierte können sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) in Stralsund, Mönchstraße 17, Tel. 03831 252 660 oder E-Mail kiss@stralsund.de.melden.

Selbsthilfe bei Hochsensibilität

Rund 15 bis 20 Prozent der Menschen gelten als hochsensibel. Auf Grund einer speziellen Veranlagung nehmen sie Reize stärker wahr und verarbeiten sie in besonderer Weise. Das führt dazu, dass hochsensible Menschen mehr Informationen aufnehmen und Dinge registrieren können, die anderen entgehen. Sie haben ein starkes Harmoniebedürfnis und werden für ihre Hilfsbereitschaft, ihre Empathie und starke Intuition geschätzt. Emotional Sensible verfügen über ein reiches inneres Potenzial, welches sie aber nicht voll ausschöpfen können, weil sie ständig damit beschäftigt sind, sich vor Einflüssen zu schützen und sich anzupassen. Oft aber auch ziehen sich Hochsensible zurück, werden emotional instabil, fühlen sich überfordert oder leiden unter starken Stresssymptomen. Dies betrifft Frauen und Männer gleichermaßen. Trotz unserer fortschrittlichen Gesellschaft gibt es noch immer stark festgelegte Geschlechterbilder. Während es für Frauen weitgehend akzeptiert ist, feinsinnig und empfindsam zu sein, sind diese Eigenschaften bei Männern verpönt. Auf Grund vermehrter Nachfragen wurde in Stralsund eine zweite Selbsthilfegruppe „Hochsensibilität“ gegründet. Sie bietet die Möglichkeit, Menschen mit ähnlichen Charaktereigenschaften kennenzulernen, sich auszutauschen und gemeinsam Strategien für die Bewältigung des Alltags zu entwickeln. Neben Gesprächsrunden stehen auch Freizeitaktivitäten auf dem Programm. Wer sich angesprochen fühlt, ist zum nächsten Gruppentreffen am 16. Mai um 16.00 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Mönchstraße 17 in Stralsund, herzlich willkommen. Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch unter 03831 252 660 oder per E-Mail: kiss@stralsund.de.

Verlorene Kinder – Selbsthilfegruppe auf Spurensuche

Trotz der vielen Jahre nach der Wende gibt es bis heute noch viele Menschen, die Opfer von DDR-Unrecht geworden sind. So geht es auch Betroffenen auf der Suche nach ihren verlorenen Kindern. Kinderklinik und was dann ? Nach der Geburt wurde das Kind nie wieder gesehen. Gestorben und beigelegt oder vielleicht auch nicht? Quälende Ungewissheit begleitet die Betroffenen. Haben Sie ähnliches erlebt und möchten sich mit anderen austauschen? Dann machen Sie bei einer Selbsthilfegruppe mit und melden sich in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, Mönchstraße 17, unter der neuen Telefonnummer 03831 252 660 oder per Mail unter kiss@stralsund.de.

Neue Mitstreiter für Selbsthilfegruppe zum gemeinsamen Abnehmen gesucht

Essen ist ein Grundbedürfnis des Menschen, das heute mehr als nur die Nahrungsaufnahme bedeutet und für Genuss, Geselligkeit und Zuwendung steht. Bewegungsmangel, Überernährung, häufiges Naschen oder auch psychische Probleme führen jedoch häufig zu Übergewicht und damit zu gesundheitlichen Belastungen. Die Selbsthilfegruppe in Stralsund für Menschen mit Übergewicht sucht weitere Mitstreiter, die gemeinsam den Kampf gegen die Pfunde aufnehmen und sich gegenseitig beim Abnehmen motivieren und unterstützen wollen. In einer Gruppe Gleichbetroffener fällt es oft leichter, die Ursachen des besonderen Essverhaltens zu ergründen und über die sich daraus ergebenen Probleme auszutauschen. Gemeinsames Kochen, Ernährungsberatung oder sportliche Freizeitaktivitäten ergänzen abwechslungsreich die regelmäßigen Gruppentreffen. Wer sich angesprochen fühlt und gern mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Die nächste Zusammenkunft findet am 06. Februar um 17.00 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Mönchstraße 17 in Stralsund statt. Hier erhalten Sie auch weitere Auskünfte telefonisch unter 03831 252 660 bzw. per E-Mail: kiss@stralsund.de.

Frauenselbsthilfegruppe „Schilddrüsenerkrankungen“ sucht neue Mitstreiterinnen

Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto Thyreoditis und Morbus Basedow sind Autoimmunerkrankungen, die eine Unter- bzw. Überfunktion der Schilddrüse nach sich ziehen können. Damit einher gehen u. a. Symptome wie Müdigkeitsgefühl, Antriebs- und Konzentrationsschwäche, Herzrasen, gesteigertes Kälteempfinden, Depressionen oder starke Gewichtszunahme. Viele Erkrankte haben eine lange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich. Eine Gruppe gleichbetroffener Frauen trifft sich regelmäßig in Stralsund in lockerer Atmosphäre, um sich über Erfahrungen und den Umgang mit dieser Erkrankung auszutauschen. Die Zusammenkünfte finden jeden dritten Mittwoch im Monat um 17:00 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Mönchstraße 17, statt. Interessierte Frauen sind zum nächsten Treffen am 19.09.2018 herzlich willkommen. Anmeldungen werden gern in der KISS telefonisch unter 03831 252 660 bzw. E-Mail: kiss@stralsund.de entgegengenommen.

Neue Sucht- Selbsthilfegruppe „Neustart“

In Stralsund hat sich eine neue Selbsthilfegruppe für Frauen und Männer jeden Alters mit einem Alkoholproblem gegründet. Oft fühlen sich die Betroffenen in ihrer Situation allein. Unter Gleichbetroffenen fällt es leichter, über die Erkrankung zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen. Gemeinsam kann nach einem Weg aus der Sucht gesucht werden sowie nach der Möglichkeit, einen Rückfall zu verhindern. Die Gruppe wird kirchlich ungebunden gestaltet und kann gegenseitige Unterstützung bieten. Menschen, die langfristig das Ziel haben, ohne den Alkoholkonsum leben zu wollen, sind herzlich willkommen. Haben Sie Mut und kommen Sie zu einem der Treffen, die jeden Mittwoch um 18.00 Uhr in derr Wallensteinstraße 7 stattfinden. Es ist eine Chance. Wer Interesse hat, die Gruppe mitzugestalten, meldet sich bitte in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen in der Mönchstraße 17, telefonisch unter 03831 252 660 oder per E-Mail unter kiss@stralsund.de.

Stomaträger - Leben mit einem Beutel am Bauch

Das Stoma ist in unserer Gesellschaft noch immer eine tabuisierte Behinderung. Fast 130.000 Menschen leben alleine in Deutschland mit einem Stoma. Einen „künstlichen Ausgang“ zu bekommen ist immer ein großer Einschnitt, denn es ändert sich nicht nur die Art, wie man auf die Toilette geht. Viele Betroffene fürchten eine komplette Änderung ihres bisherigen Lebens und so können zu den körperlichen auch psychische Belastungen hinzukommen. Letztendlich bedeutet ein Stoma jedoch nur ganz wenige Einschränkungen im Alltag eines Stomaträgers, und er kann trotzdem voll im Leben mit Familie, Beruf, Sport und Hobbys stehen. Immer wieder treten aber Fragen auf zum Umgang mit dem Stoma und seiner Versorgung, zur Ernährung, zu Hilfsmitteln, Fachleuten usw. auf. In einer Selbsthilfegruppe können Betroffene sich hierzu austauschen, gegenseitig ermutigen und unterstützen. Die Stralsunder Selbsthilfegruppe der Stomaträger trifft sich jeweils am letzten Mittwoch im Monat um 14:00 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, Mönchstraße 17. Das nächste Treffen findet am 25. Januar statt. Neue Mitstreiter, Betroffene und Angehörige sind jederzeit herzlich willkommen. Die Kontaktaufnahme erfolgt unter der Telefonnummer 03831 252 660 bzw. per Email: kiss@stralsund.de.

Treffpunkt für junge Erwachsene mit Krebs

Die Diagnose Krebs ist ein sehr einschneidender Punkt im Leben, der völlig unerwartet den Rhythmus des gewohnten Alltags durcheinander bringt. Für die Betroffenen sowie deren vertrautes Umfeld entstehen plötzlich viele Fragen und Ängste wie die Erkrankung bewältigt werden kann. Wenn die körperlichen Symptome nach einer intensiven medizinischen Behandlung zu einem großen Teil überwunden sind, bleiben für die Patienten oftmals psychische Herausforderungen im Umgang mit der Krankheit bestehen. Vor allem junge Menschen möchten auch mit der Erkrankung und nach der Genesung an ihr Leben vor der Krebsdiagnose anknüpfen. Wichtige Themen dabei sind die Bewältigung der krankheitsbedingten Erfahrungen, der berufliche Wiedereinstieg in Arbeit, Ausbildung oder Studium sowie die Aufarbeitung von Unsicherheiten. Trotz Facebook und Co. sind jungen Krebskranken im Alter von 18 bis 39 Jahren gemeinsame Aktivitäten und Gespräche sehr wichtig. Ein Austausch in der Gruppe mit Gleichbetroffenen bietet die Möglichkeit, offen miteinander gesammelte Erfahrungen, Hürden durch die Erkrankung sowie Ängste und Verunsicherungen zu besprechen. Gemeinsam können die Mitglieder gegenseitige Unterstützung, Motivation und Halt erfahren. Neben dem Gesprächsaustausch können auch gemeinsame Aktivitäten unternommen werden. Für medizinische Fragen und weiteren Rat steht den Betroffenen bei Bedarf ein Facharzt zur Verfügung. Die regelmäßigen Gruppentreffen finden immer am ersten Montag in jedem Monat um 18:00 Uhr in Stralsund statt. Weitere TeilnehmerInnen sind zum nächsten Austausch am 01. Oktober herzlich willkommen. Wer gern mitmachen möchte, meldet sich in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) telefonisch unter 03831 252 660 bzw. E-Mail: kiss@stralsund.de. Weitere Informationen sind auf www.junge-erwachsene-mit-krebs.de zu finden. Darüber ist auch der Zugang zur Stralsunder Facebookgruppe möglich.

Neue Selbsthilfegruppe: Gemeinsam in ein neues Leben

In Stralsund hat sich eine Selbsthilfegruppe „Alkohol Neues Leben“ für Frauen und Männer jeden Alters mit einem Alkoholproblem gegründet. Oft fühlen sich die Betroffenen in ihrer Situation allein und finden keinen Ausweg aus ihrem gewohnten Alltag. Unter Gleichbetroffenen fällt es leichter, über die Erkrankung zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen. Gemeinsam kann nach einem Weg aus der Sucht gesucht werden sowie nach der Möglichkeit, einen Rückfall zu verhindern. Auch bietet die Gruppe für Menschen, die bereits seit einiger Zeit abstinent leben, Unterstützung dabei weiterhin stabil zu bleiben. Die Treffen sind kirchlich ungebunden und können durch den gemeinsamen Austausch der Teilnehmer gestaltet werden. Menschen, die langfristig das Ziel haben, ohne den Alkoholkonsum leben zu wollen, sind herzlich willkommen. Haben Sie Mut und kommen Sie zu einem der Treffen, die jeden Mittwoch um 17.00 Uhr in der Sucht- und Drogenberatungsstelle, Wallensteinstraße 7 a, stattfinden. Bitte nutzen Sie den hinteren Eingang über die Lagerstraße. Es ist eine Chance für Ihre Gesundheit und Zukunft. Oder melden Sie sich gern bei Interesse in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen in der Mönchstraße 17, telefonisch unter 03831 252 660 oder per E-Mail unter kiss@stralsund.de.
660 oder per E-Mail unter kiss@stralsund.de.

Veranstaltungskalender der Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen in Stralsund:

Veranstaltungsplan KISS - September [52 KB]

Veranstaltungsplan KISS - Oktober [112 KB]

KISS Wismar


Selbsthilfegruppe Rheuma in Wismar lädt ein

Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe Rheuma Liga Wismarfindet am Montag, dem 13. November 2017 um 17.00 Uhr im Seminarraum der Sonnenapotheke, Lübsche Straße 146-148 (Burgwallcenter), in Wismar statt. Für das Gruppentreffen konnte Beate Reimann, Natur- und Landschaftsführerin sowie Ayurvedatherapeutin, zum Thema „Gesunde Lebensweise und Rheuma“ gewonnen werden. Frau Reimann wird an diesem Nachmittag allen Interessenten einen Einblick in den Bereich Ayurveda geben. Insbesondere wird Sie über ihre Erfahrungen mit Ernährungslehre, Massage mit Reinigungstechniken, Yoga und Pflanzenheilkunde sprechen. Wer interessiert ist und bisher noch nicht den Weg in die Gruppe gefunden hat, ist gern zu diesen Gruppentreffen eingeladen. Die Gruppengespräche sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht.

Das Asperger Syndrom – eine autistische Spektrum Störung
Informationsabend für Pädagogen, Erzieher, Angehörige und Interessierte

Die Selbsthilfegruppe Asperger möchte allen Betroffenen und Interessierten mit diesem Informationsabend nähere Einblicke zum Asperger Syndrom geben und die Öffentlichkeit für die Probleme dieser Menschen sensibilisieren. Frau Dr. Elke Lilie, Kinder- und Jugendpsychiaterin aus Wismar wird einen Einblick in das Krankheitsbild geben und Fragen beantworten. Alle Interessierten sind daher ganz herzlich am 17.10.2017 um 18:00 Uhr in die ASB Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Dorfstraße 10, eingeladen. Da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen, bittet die Selbsthilfegruppe um vorherige Anmeldung unter shg-asperger-wismar@web.de.

Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew lädt zur Informationsveranstaltung ein

Die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V., Therapiegruppe Wismar, lädt am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017, um 17.30 Uhr in den Seminarraum der Sonnenapotheke Wismar, Lübsche Straße 146-148 zu einer Informationsveranstaltung ein. Zum Thema „Morbus Bechterew und artverwandte rheumatische Erkrankungen“ wird Frau Dr. Stefanie Teske, von der Klinischen Forschung Schwerin GmbH einen Überblick zur Studie des Wirkstoffes Secukinumab geben, einem sogenannten Antikörper gegen einen der Botenstoffe des Immunsystems, der bei Morbus Bechterew-Erkrankten vermehrt ausgeschüttet wird und an der Entstehung der Krankheit beteiligt ist. Für Patienten, bei denen Medikamente wie Ibuprofen, Diclofenac, Celecxib oder Biologika nicht den gewünschten Erfolg haben, bietet die Studie eine neue Möglichkeit der Medikamenteneinstellung. Morbus Bechterew (MB) oder Ankylosierende Spondylitis (AS) ist eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung, die vor allem die Wirbelsäule betrifft und zur Versteifung führen kann. Aber auch Gelenke können betroffen sein, ebenso Begleiterkrankungen wie Iritis und Schuppenflechte. Betroffene der Krankheit Morbus Bechterew sowie deren Angehörige sind an diesem Nachmittag herzlich eingeladen und haben die Möglichkeit, sich über diese Erkrankung zu informieren bzw. ihre Erfahrungen auszutauschen.

Selbsthilfegruppen laden zum Gespräch ein [569 KB]

KISS Schwerin


Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Kranker trifft sich wieder

Angehörige von psychisch kranken Menschen können am Donnerstag, den 13. September 2018 Informationen und Erfahrungen austauschen. Die Selbsthilfegruppe trifft sich um 16:30 Uhr im Stadthaus, R 2059. Eine Mitarbeiterin aus dem Sozialpsychiatrischen Dienst wird an dem Treffen teilnehmen und als Ansprechpartnerin für Fragen zur Verfügung stehen.

KISS Rostock


Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige lädt ein


Pflegende Angehörige sind häufig starken Belastungen ausgesetzt. Oft fehlt es an Zeit zum Auftanken und die Möglichkeit, Leid, Schmerz und auch Freude mit Menschen zu teilen, denen es ähnlich geht. Das Aufgehobensein und sich verstanden fühlen in einer Selbsthilfegruppe kann in diesem Falle sehr nützlich sein. Hier hat man die Möglichkeit zum Austausch über eigene Erfahrungen, zum Mitteilen von Belastungen und zum Finden von Lösungen.

Am Mittwoch, 9. Mai 2018, trifft sich zum ersten Mal eine Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige in der Zeit von 15 bis 17 Uhr im Freizeittreff der WG Marienehe „SüdPol“ in der Mendelejewstraße 22a (Südstadt). Das Gruppenangebot, welches in Zukunft jeden zweiten Mittwoch im Monat zur selben Zeit im „SüdPol“ stattfindet, wird begleitet und unterstützt vom Projekt „PfiFf-Pflege in Familien fördern“ an der Universitätsmedizin Rostock, vom Pflegestützpunkt Rostock, von der Selbsthilfekontaktstelle Rostock, von der DRK-Familienbildungsstätte in der Südstadt (Veranstalter von Pflegekursen), vom Seniorenbeirat der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und der Alzheimer-Gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern.

Die Treffen der Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige finden in einer gemütlichen Atmosphäre statt und sind kostenfrei. Über den 9. Mai hinaus trifft sich die Gruppe am 13. Juni, am 11. Juli, am 8. August und am 12. September. Wer sich im Vorfeld informieren will, kann mit Robert Sonnevend vom Seniorenprojekt „Länger leben im Quartier“ unter Tel. 0381 12744460 Kontakt aufnehmen.